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So kann dein Arztbrief aussehen.

Sechs ausformulierte Arztbriefmuster mit ausschließlich fiktiven Angaben. Wähle ein Fachprofil und lies den fertigen Brief. Darunter findest du dasselbe Beispiel als KIS-Kurzbrief. Zum Bearbeiten öffnest du den Demofall anschließend ausdrücklich im Editor.

ErwachsenenpsychiatrieDepressive Symptomatik mit ambulanter Weiterbehandlung

Vollständiger Arztbrief · alle Personen, Einrichtungen und Angaben sind fiktiv.

DEMONSTRATION – FIKTIVER MUSTERFALL – NICHT ZUR PATIENTENVERSORGUNG

Musterklinik am Park (fiktiv)

Klinik für Erwachsenenpsychiatrie

Beispielweg 1
00000 Musterstadt

Chefarzt
Dr. med. Thomas Bergmann

Musterklinik am Park (fiktiv) · Beispielweg 1 · 00000 Musterstadt

Praxis Beispiel (fiktiv)
Erwachsenenpsychiatrie
Beispielstraße 2
00000 Musterstadt

Datum: 15.10.2026

Entlassbericht

Robin Musterperson (fiktiv), geboren am 12.05.1980

Fiktivstraße 10, 00000 Musterstadt
Fallnummer: DEMO-PSY
Stationärer Aufenthalt: 01.10.2026 – 15.10.2026

Diagnosen

F32.1 · Mittelgradige depressive Episode (fiktiver Musterfall)

Aufnahmegrund und rechtlicher Verlauf

Die Patientin wurde auf freiwilliger Rechtsgrundlage stationär aufgenommen.

Der stationäre Aufenthalt erfolgte mit dokumentierter Einwilligung.

Die elektive stationäre Aufnahme der Patientin erfolgte am 01.10.2026 auf Station Offene Station A.

Bei Aufnahme bestanden eine depressive Stimmung, eine Antriebsminderung und ein Interessenverlust. Die Patientin berichtete über Schlaf- und Appetitstörungen.

Anamnese

Aktuelle Anamnese: Seit mehreren Wochen bestanden nach eigenem Bericht depressive Stimmung, Interessenverlust und Schlafstörungen. Die Angaben dieses Musterfalls sind vollständig fiktiv.

Befunde und Diagnostik

Psychopathologischer Aufnahmebefund: Wach, bewusstseinsklar und allseits orientiert. Im Gespräch geordnetes Denken. Depressive Stimmung und verminderter Antrieb. Im Aufnahmegespräch keine Hinweise auf akute Suizidalität.

Therapie und Verlauf

Wir integrierten die Patientin in ein nichtmedikamentöses Behandlungskonzept mit psychotherapeutischen, ergotherapeutischen, bewegungs- und soziotherapeutischen Elementen. Es erfolgten wiederholte stützende Gespräche zur Krisenintervention und zur Entwicklung von Bewältigungsstrategien. Gemeinsam mit der Patientin wurde eine verlässliche Tagesstruktur mit angepassten Aktivitäts- und Ruhephasen erarbeitet. Unter der durchgeführten Behandlung besserte sich der Zustand der Patientin deutlich. Die Patientin berichtete über eine Verbesserung des Schlafs.

Entlassmedikation

Bei Entlassung wurde keine Medikation verordnet.

Entlassungsbefund

Entlassdatum: 15.10.2026

Die Entlassung erfolgte in gegenüber der Aufnahme gebessertem psychischem Zustand. Die Patientin war im Entlassungsgespräch wach, bewusstseinsklar und allseits orientiert. Eine Fortführung der Behandlung im ambulanten Rahmen erschien unter den vereinbarten Bedingungen möglich.

Nach ärztlicher Beurteilung zum Entlassungszeitpunkt ergaben sich keine Hinweise auf akute Suizidalität.

Nach ärztlicher Beurteilung zum Entlassungszeitpunkt ergaben sich keine Hinweise auf sonstige akute Eigen- oder Fremdgefährdung.

Begründung, Schutzfaktoren und Maßnahmen: Im fiktiven Entlassungsgespräch wurden Suizidgedanken verneint und konkrete Zukunftspläne benannt.

Reguläre Entlassung

Entlassungsziel: Bisherige häusliche Umgebung

Weiterbehandlung und Empfehlungen

Wir empfehlen die Fortführung der ambulanten fachpsychiatrischen Behandlung. Die ambulante psychotherapeutische Weiterbehandlung wird empfohlen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. Thomas Bergmann
Chefarzt
Dr. med. Julia Seidel
Oberärztin
Dr. med. Leonie Winter
Assistenzärztin
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DEMONSTRATION – FIKTIVER MUSTERFALL – NICHT ZUR PATIENTENVERSORGUNG

Die Patientin wurde auf freiwilliger Rechtsgrundlage stationär aufgenommen.

Der stationäre Aufenthalt erfolgte mit dokumentierter Einwilligung.

Die elektive stationäre Aufnahme der Patientin erfolgte am 01.10.2026 auf Station Offene Station A.

Bei Aufnahme bestanden eine depressive Stimmung, eine Antriebsminderung und ein Interessenverlust. Die Patientin berichtete über Schlaf- und Appetitstörungen.

Wir integrierten die Patientin in ein nichtmedikamentöses Behandlungskonzept mit psychotherapeutischen, ergotherapeutischen, bewegungs- und soziotherapeutischen Elementen. Es erfolgten wiederholte stützende Gespräche zur Krisenintervention und zur Entwicklung von Bewältigungsstrategien. Gemeinsam mit der Patientin wurde eine verlässliche Tagesstruktur mit angepassten Aktivitäts- und Ruhephasen erarbeitet. Unter der durchgeführten Behandlung besserte sich der Zustand der Patientin deutlich. Die Patientin berichtete über eine Verbesserung des Schlafs.

Entlassdatum: 15.10.2026

Die Entlassung erfolgte in gegenüber der Aufnahme gebessertem psychischem Zustand. Die Patientin war im Entlassungsgespräch wach, bewusstseinsklar und allseits orientiert. Eine Fortführung der Behandlung im ambulanten Rahmen erschien unter den vereinbarten Bedingungen möglich.

Nach ärztlicher Beurteilung zum Entlassungszeitpunkt ergaben sich keine Hinweise auf akute Suizidalität.

Nach ärztlicher Beurteilung zum Entlassungszeitpunkt ergaben sich keine Hinweise auf sonstige akute Eigen- oder Fremdgefährdung.

Begründung, Schutzfaktoren und Maßnahmen: Im fiktiven Entlassungsgespräch wurden Suizidgedanken verneint und konkrete Zukunftspläne benannt.

Reguläre Entlassung

Entlassungsziel: Bisherige häusliche Umgebung

Wir empfehlen die Fortführung der ambulanten fachpsychiatrischen Behandlung. Die ambulante psychotherapeutische Weiterbehandlung wird empfohlen.

Innere MedizinExsikkose mit internistischer Verlaufskontrolle

Vollständiger Arztbrief · alle Personen, Einrichtungen und Angaben sind fiktiv.

DEMONSTRATION – FIKTIVER MUSTERFALL – NICHT ZUR PATIENTENVERSORGUNG

Musterklinik am Park (fiktiv)

Klinik für Innere Medizin

Beispielweg 1
00000 Musterstadt

Chefärztin
Dr. med. Clara Hoffmann

Musterklinik am Park (fiktiv) · Beispielweg 1 · 00000 Musterstadt

Praxis Beispiel (fiktiv)
Innere Medizin
Beispielstraße 2
00000 Musterstadt

Datum: 05.10.2026

Entlassbericht

Robin Musterperson (fiktiv), geboren am 12.05.1980

Fiktivstraße 10, 00000 Musterstadt
Fallnummer: DEMO-INNERE
Stationärer Aufenthalt: 01.10.2026 – 05.10.2026

Diagnosen

E86 · Volumenmangel / Exsikkose

Aufnahmegrund

Die notfallmäßige stationäre Aufnahme der Patientin erfolgte am 01.10.2026 auf Station Innere A.

Bei Aufnahme zeigte sich ein reduzierter Allgemeinzustand. Die Patientin berichtete über eine verminderte Flüssigkeitsaufnahme.

Befunde und Diagnostik

Klinischer Aufnahmebefund: Fiktiver Aufnahmebefund: wach, ansprechbar, reduzierter Allgemeinzustand.

Weitere körperliche / neurologische Befunde: Fiktiver Befund: trockene Schleimhäute.

Therapie und Verlauf

Es erfolgten wiederholte klinische Verlaufskontrollen. Die Laborparameter wurden im Verlauf kontrolliert. Im Verlauf zeigte sich eine Besserung der klinischen Symptomatik.

Die Angaben dieses Musterfalls sind vollständig fiktiv.

Entlassungsbefund

Entlassdatum: 05.10.2026

Bei Entlassung zeigte sich ein gegenüber der Aufnahme gebesserter Allgemeinzustand.

Reguläre Entlassung

Entlassungsziel: Häusliche Umgebung

Weiterbehandlung und Empfehlungen

Die weitere Betreuung erfolgt hausärztlich. Eine Kontrolle von Elektrolyten und Nierenretentionsparametern ist zum individuell vereinbarten hausärztlichen Termin vorgesehen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. Clara Hoffmann
Chefärztin
Dr. med. Daniel Sommer
Oberarzt
Dr. med. Felix Wagner
Assistenzarzt
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DEMONSTRATION – FIKTIVER MUSTERFALL – NICHT ZUR PATIENTENVERSORGUNG

Die notfallmäßige stationäre Aufnahme der Patientin erfolgte am 01.10.2026 auf Station Innere A.

Bei Aufnahme zeigte sich ein reduzierter Allgemeinzustand. Die Patientin berichtete über eine verminderte Flüssigkeitsaufnahme.

Es erfolgten wiederholte klinische Verlaufskontrollen. Die Laborparameter wurden im Verlauf kontrolliert. Im Verlauf zeigte sich eine Besserung der klinischen Symptomatik.

Die Angaben dieses Musterfalls sind vollständig fiktiv.

Entlassdatum: 05.10.2026

Bei Entlassung zeigte sich ein gegenüber der Aufnahme gebesserter Allgemeinzustand.

Reguläre Entlassung

Entlassungsziel: Häusliche Umgebung

Die weitere Betreuung erfolgt hausärztlich. Eine Kontrolle von Elektrolyten und Nierenretentionsparametern ist zum individuell vereinbarten hausärztlichen Termin vorgesehen.

ChirurgieAppendizitis mit dokumentiertem operativem Eingriff

Vollständiger Arztbrief · alle Personen, Einrichtungen und Angaben sind fiktiv.

DEMONSTRATION – FIKTIVER MUSTERFALL – NICHT ZUR PATIENTENVERSORGUNG

Musterklinik am Park (fiktiv)

Chirurgie (fiktiv)

Beispielweg 1
00000 Musterstadt

Chefarzt
Dr. med. Martin Falk

Musterklinik am Park (fiktiv) · Beispielweg 1 · 00000 Musterstadt

Praxis Beispiel (fiktiv)
Chirurgie
Beispielstraße 2
00000 Musterstadt

Datum: 05.10.2026

Entlassbericht

Robin Musterperson (fiktiv), geboren am 12.05.1980

Fiktivstraße 10, 00000 Musterstadt
Fallnummer: DEMO-CHIRURGIE
Stationärer Aufenthalt: 01.10.2026 – 05.10.2026

Diagnosen

K35.8 · Akute Appendizitis, nicht näher bezeichnet

Aufnahmegrund

Die notfallmäßige stationäre Aufnahme der Patientin erfolgte am 01.10.2026 auf Station Musterstation (fiktiv).

Die Aufnahme erfolgte zur chirurgischen Abklärung akuter abdomineller Beschwerden.

Eingriffe und Operationen

02.10.2026: Laparoskopische Appendektomie (fiktiv)

Lokalisation / Seite: Appendix

Indikation: Dokumentierte fiktive Appendizitis

Dokumentierter Verlauf / Befund: Fiktiver operativer Verlauf ohne individuelle Patientendaten.

Therapie und Verlauf

Es erfolgten wiederholte klinische Verlaufskontrollen. Die Wunde wurde im Verlauf kontrolliert; Verbandwechsel wurden durchgeführt. Im Verlauf erfolgte die Mobilisation unter Berücksichtigung der dokumentierten Belastbarkeit. Im Verlauf zeigte sich eine Besserung der dokumentierten Symptomatik.

Die Angaben dieses Musterfalls sind vollständig fiktiv.

Entlassungsbefund

Entlassdatum: 05.10.2026

Bei Entlassung zeigte sich ein gegenüber der Aufnahme gebesserter klinischer Zustand. Bei Entlassung war eine orale Nahrungsaufnahme möglich.

Reguläre Entlassung

Entlassungsziel: Häusliche Umgebung

Weiterbehandlung und Empfehlungen

Anlass und Vorgehen für eine erneute ärztliche Vorstellung wurden individuell besprochen. Die weitere hausärztliche Betreuung ist vorgesehen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. Martin Falk
Chefarzt
Dr. med. Anna Keller
Oberärztin
Dr. med. Miriam Brandt
Assistenzärztin
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DEMONSTRATION – FIKTIVER MUSTERFALL – NICHT ZUR PATIENTENVERSORGUNG

Die notfallmäßige stationäre Aufnahme der Patientin erfolgte am 01.10.2026 auf Station Musterstation (fiktiv).

Die Aufnahme erfolgte zur chirurgischen Abklärung akuter abdomineller Beschwerden.

02.10.2026: Laparoskopische Appendektomie (fiktiv)

Lokalisation / Seite: Appendix

Indikation: Dokumentierte fiktive Appendizitis

Dokumentierter Verlauf / Befund: Fiktiver operativer Verlauf ohne individuelle Patientendaten.

Es erfolgten wiederholte klinische Verlaufskontrollen. Die Wunde wurde im Verlauf kontrolliert; Verbandwechsel wurden durchgeführt. Im Verlauf erfolgte die Mobilisation unter Berücksichtigung der dokumentierten Belastbarkeit. Im Verlauf zeigte sich eine Besserung der dokumentierten Symptomatik.

Die Angaben dieses Musterfalls sind vollständig fiktiv.

Entlassdatum: 05.10.2026

Bei Entlassung zeigte sich ein gegenüber der Aufnahme gebesserter klinischer Zustand. Bei Entlassung war eine orale Nahrungsaufnahme möglich.

Reguläre Entlassung

Entlassungsziel: Häusliche Umgebung

Anlass und Vorgehen für eine erneute ärztliche Vorstellung wurden individuell besprochen. Die weitere hausärztliche Betreuung ist vorgesehen.

Kinder- und JugendmedizinExsikkose im Kleinkindalter

Vollständiger Arztbrief · alle Personen, Einrichtungen und Angaben sind fiktiv.

DEMONSTRATION – FIKTIVER MUSTERFALL – NICHT ZUR PATIENTENVERSORGUNG

Musterklinik am Park (fiktiv)

Kinder- und Jugendmedizin (fiktiv)

Beispielweg 1
00000 Musterstadt

Chefärztin
Dr. med. Elisabeth Linden

Musterklinik am Park (fiktiv) · Beispielweg 1 · 00000 Musterstadt

Praxis Beispiel (fiktiv)
Kinder- und Jugendmedizin
Beispielstraße 2
00000 Musterstadt

Datum: 05.10.2026

Entlassbericht

Robin Musterperson (fiktiv), geboren am 01.06.2024

Fiktivstraße 10, 00000 Musterstadt
Fallnummer: DEMO-PAEDIATRIE
Stationärer Aufenthalt: 01.10.2026 – 05.10.2026

Diagnosen

E86 · Volumenmangel / Exsikkose

Aufnahmegrund

Die notfallmäßige stationäre Aufnahme der Patientin erfolgte am 01.10.2026 auf Station Musterstation (fiktiv).

Vor der Aufnahme war eine verminderte Trinkmenge dokumentiert worden. Die Aufnahme erfolgte bei Erbrechen beziehungsweise Durchfall.

Alter bei Aufnahme: 2 Jahre, 4 Monate

Bezugspersonen / dokumentierte Sorge- und Vertretungsverhältnisse: Fiktive begleitende Bezugsperson; keine echten Personendaten.

Dokumentierte Einwilligung und Beteiligung: Fiktiver Musterfall: Die fallbezogene Einwilligungs- und Beteiligungsdokumentation wurde im KIS hinterlegt.

Therapie und Verlauf

Es erfolgten altersbezogene klinische Verlaufskontrollen. Trinkmenge und Ausscheidung wurden im Verlauf beobachtet. Die orale Flüssigkeitszufuhr wurde unterstützt und im Verlauf kontrolliert. Die einbezogenen Bezugspersonen wurden zum dokumentierten Vorgehen angeleitet. Im Verlauf zeigte sich eine Besserung der dokumentierten Symptomatik.

Die Angaben dieses Musterfalls sind vollständig fiktiv.

Entlassungsbefund

Entlassdatum: 05.10.2026

Bei Entlassung zeigte sich ein gegenüber der Aufnahme gebesserter klinischer Zustand. Die orale Flüssigkeitsaufnahme hatte sich zum Entlassungszeitpunkt gebessert.

Reguläre Entlassung

Entlassungsziel: Häusliche Umgebung

Weiterbehandlung und Empfehlungen

Anlass und Vorgehen für eine erneute ärztliche Vorstellung wurden individuell besprochen. Die weitere Betreuung ist kinderärztlich vorgesehen. Der individuell vereinbarte Trink- beziehungsweise Ernährungsplan wurde mit den einbezogenen Bezugspersonen besprochen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. Elisabeth Linden
Chefärztin
Dr. med. Simon Berger
Oberarzt
Dr. med. Lukas Neumann
Assistenzarzt
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DEMONSTRATION – FIKTIVER MUSTERFALL – NICHT ZUR PATIENTENVERSORGUNG

Die notfallmäßige stationäre Aufnahme der Patientin erfolgte am 01.10.2026 auf Station Musterstation (fiktiv).

Vor der Aufnahme war eine verminderte Trinkmenge dokumentiert worden. Die Aufnahme erfolgte bei Erbrechen beziehungsweise Durchfall.

Alter bei Aufnahme: 2 Jahre, 4 Monate

Bezugspersonen / dokumentierte Sorge- und Vertretungsverhältnisse: Fiktive begleitende Bezugsperson; keine echten Personendaten.

Dokumentierte Einwilligung und Beteiligung: Fiktiver Musterfall: Die fallbezogene Einwilligungs- und Beteiligungsdokumentation wurde im KIS hinterlegt.

Es erfolgten altersbezogene klinische Verlaufskontrollen. Trinkmenge und Ausscheidung wurden im Verlauf beobachtet. Die orale Flüssigkeitszufuhr wurde unterstützt und im Verlauf kontrolliert. Die einbezogenen Bezugspersonen wurden zum dokumentierten Vorgehen angeleitet. Im Verlauf zeigte sich eine Besserung der dokumentierten Symptomatik.

Die Angaben dieses Musterfalls sind vollständig fiktiv.

Entlassdatum: 05.10.2026

Bei Entlassung zeigte sich ein gegenüber der Aufnahme gebesserter klinischer Zustand. Die orale Flüssigkeitsaufnahme hatte sich zum Entlassungszeitpunkt gebessert.

Reguläre Entlassung

Entlassungsziel: Häusliche Umgebung

Anlass und Vorgehen für eine erneute ärztliche Vorstellung wurden individuell besprochen. Die weitere Betreuung ist kinderärztlich vorgesehen. Der individuell vereinbarte Trink- beziehungsweise Ernährungsplan wurde mit den einbezogenen Bezugspersonen besprochen.

NeurologieSchwindel mit neurologischer Abklärung

Vollständiger Arztbrief · alle Personen, Einrichtungen und Angaben sind fiktiv.

DEMONSTRATION – FIKTIVER MUSTERFALL – NICHT ZUR PATIENTENVERSORGUNG

Musterklinik am Park (fiktiv)

Neurologie (fiktiv)

Beispielweg 1
00000 Musterstadt

Chefarzt
Dr. med. Andreas König

Musterklinik am Park (fiktiv) · Beispielweg 1 · 00000 Musterstadt

Praxis Beispiel (fiktiv)
Neurologie
Beispielstraße 2
00000 Musterstadt

Datum: 05.10.2026

Entlassbericht

Robin Musterperson (fiktiv), geboren am 12.05.1980

Fiktivstraße 10, 00000 Musterstadt
Fallnummer: DEMO-NEUROLOGIE
Stationärer Aufenthalt: 01.10.2026 – 05.10.2026

Diagnosen

R42 · Schwindel und Taumel

Aufnahmegrund

Die notfallmäßige stationäre Aufnahme der Patientin erfolgte am 01.10.2026 auf Station Musterstation (fiktiv).

Die Aufnahme erfolgte bei Schwindel beziehungsweise Gangunsicherheit.

Therapie und Verlauf

Es erfolgten wiederholte neurologische Verlaufskontrollen. Es erfolgten physiotherapeutische Maßnahmen und eine an die dokumentierte Belastbarkeit angepasste Mobilisation. Im Verlauf zeigte sich eine Besserung der dokumentierten Symptomatik.

Die Angaben dieses Musterfalls sind vollständig fiktiv.

Entlassungsbefund

Entlassdatum: 05.10.2026

Bei Entlassung zeigte sich ein gegenüber der Aufnahme gebesserter klinischer Zustand.

Reguläre Entlassung

Entlassungsziel: Häusliche Umgebung

Weiterbehandlung und Empfehlungen

Anlass und Vorgehen für eine erneute ärztliche Vorstellung wurden individuell besprochen. Die weitere neurologische Betreuung ist vorgesehen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. Andreas König
Chefarzt
Dr. med. Sophie Hartmann
Oberärztin
Dr. med. Nora Weber
Assistenzärztin
Dasselbe Beispiel als KIS-Kurzbrief ansehen

DEMONSTRATION – FIKTIVER MUSTERFALL – NICHT ZUR PATIENTENVERSORGUNG

Die notfallmäßige stationäre Aufnahme der Patientin erfolgte am 01.10.2026 auf Station Musterstation (fiktiv).

Die Aufnahme erfolgte bei Schwindel beziehungsweise Gangunsicherheit.

Es erfolgten wiederholte neurologische Verlaufskontrollen. Es erfolgten physiotherapeutische Maßnahmen und eine an die dokumentierte Belastbarkeit angepasste Mobilisation. Im Verlauf zeigte sich eine Besserung der dokumentierten Symptomatik.

Die Angaben dieses Musterfalls sind vollständig fiktiv.

Entlassdatum: 05.10.2026

Bei Entlassung zeigte sich ein gegenüber der Aufnahme gebesserter klinischer Zustand.

Reguläre Entlassung

Entlassungsziel: Häusliche Umgebung

Anlass und Vorgehen für eine erneute ärztliche Vorstellung wurden individuell besprochen. Die weitere neurologische Betreuung ist vorgesehen.

Kinder- und JugendpsychiatrieAnpassungsstörung mit familienbezogener Weiterbehandlung

Vollständiger Arztbrief · alle Personen, Einrichtungen und Angaben sind fiktiv.

DEMONSTRATION – FIKTIVER MUSTERFALL – NICHT ZUR PATIENTENVERSORGUNG

Musterklinik am Park (fiktiv)

Kinder- und Jugendpsychiatrie (fiktiv)

Beispielweg 1
00000 Musterstadt

Chefärztin
Dr. med. Katharina Lenz

Musterklinik am Park (fiktiv) · Beispielweg 1 · 00000 Musterstadt

Praxis Beispiel (fiktiv)
Kinder- und Jugendpsychiatrie
Beispielstraße 2
00000 Musterstadt

Datum: 05.10.2026

Entlassbericht

Robin Musterperson (fiktiv), geboren am 01.04.2011

Fiktivstraße 10, 00000 Musterstadt
Fallnummer: DEMO-KJP
Stationärer Aufenthalt: 01.10.2026 – 05.10.2026

Diagnosen

F43.2 · Anpassungsstörungen

Aufnahmegrund und rechtlicher Verlauf

Die Patientin wurde auf freiwilliger Rechtsgrundlage stationär aufgenommen.

Die notfallmäßige stationäre Aufnahme der Patientin erfolgte am 01.10.2026 auf Station Musterstation (fiktiv).

Die Aufnahme erfolgte zur Krisenintervention bei einer dokumentierten psychosozialen Belastungssituation. Die Aufnahme erfolgte bei einer dokumentierten schulbezogenen Belastung mit Einschränkung der Teilhabe.

Alter bei Aufnahme: 15 Jahre, 6 Monate

Bezugspersonen / dokumentierte Sorge- und Vertretungsverhältnisse: Fiktive Bezugsperson; Sorge- und Vertretungsverhältnisse im fiktiven KIS dokumentiert.

Dokumentierte Einwilligung und Beteiligung: Fiktiver Musterfall: Einwilligung, Beteiligung und Vertretungsverhältnisse wurden fallbezogen dokumentiert.

Therapie und Verlauf

Es erfolgten altersgerecht gestaltete therapeutische Einzelgespräche. Die einbezogenen Bezugspersonen wurden im dokumentierten Umfang an den therapeutischen Gesprächen beteiligt. Eine verlässliche Tagesstruktur wurde im therapeutischen Rahmen erarbeitet und erprobt. Es erfolgten stabilisierende Gespräche und eine an die dokumentierte Krisensituation angepasste Begleitung. Im Verlauf zeigte sich eine Besserung der dokumentierten Symptomatik.

Die Angaben dieses Musterfalls sind vollständig fiktiv.

Entlassungsbefund

Entlassdatum: 05.10.2026

Bei Entlassung zeigte sich ein gegenüber der Aufnahme gebesserter klinischer Zustand.

Nach ärztlicher Beurteilung zum Entlassungszeitpunkt ergaben sich keine Hinweise auf akute Suizidalität.

Nach ärztlicher Beurteilung zum Entlassungszeitpunkt ergaben sich keine Hinweise auf sonstige akute Eigen- oder Fremdgefährdung.

Begründung, Schutzfaktoren und Maßnahmen: Ausschließlich fiktive ärztliche Beurteilung im Musterfall.

Reguläre Entlassung

Entlassungsziel: Häusliche Umgebung

Weiterbehandlung und Empfehlungen

Die weitere kinder- und jugendpsychiatrische Betreuung ist vorgesehen. Die weitere psychotherapeutische Behandlung ist vorgesehen. Der individuell erarbeitete Krisenplan und die vereinbarten Kontaktmöglichkeiten wurden besprochen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. Katharina Lenz
Chefärztin
Dr. med. Jonas Reuter
Oberarzt
Dr. med. Paul Albrecht
Assistenzarzt
Dasselbe Beispiel als KIS-Kurzbrief ansehen

DEMONSTRATION – FIKTIVER MUSTERFALL – NICHT ZUR PATIENTENVERSORGUNG

Die Patientin wurde auf freiwilliger Rechtsgrundlage stationär aufgenommen.

Die notfallmäßige stationäre Aufnahme der Patientin erfolgte am 01.10.2026 auf Station Musterstation (fiktiv).

Die Aufnahme erfolgte zur Krisenintervention bei einer dokumentierten psychosozialen Belastungssituation. Die Aufnahme erfolgte bei einer dokumentierten schulbezogenen Belastung mit Einschränkung der Teilhabe.

Alter bei Aufnahme: 15 Jahre, 6 Monate

Bezugspersonen / dokumentierte Sorge- und Vertretungsverhältnisse: Fiktive Bezugsperson; Sorge- und Vertretungsverhältnisse im fiktiven KIS dokumentiert.

Dokumentierte Einwilligung und Beteiligung: Fiktiver Musterfall: Einwilligung, Beteiligung und Vertretungsverhältnisse wurden fallbezogen dokumentiert.

Es erfolgten altersgerecht gestaltete therapeutische Einzelgespräche. Die einbezogenen Bezugspersonen wurden im dokumentierten Umfang an den therapeutischen Gesprächen beteiligt. Eine verlässliche Tagesstruktur wurde im therapeutischen Rahmen erarbeitet und erprobt. Es erfolgten stabilisierende Gespräche und eine an die dokumentierte Krisensituation angepasste Begleitung. Im Verlauf zeigte sich eine Besserung der dokumentierten Symptomatik.

Die Angaben dieses Musterfalls sind vollständig fiktiv.

Entlassdatum: 05.10.2026

Bei Entlassung zeigte sich ein gegenüber der Aufnahme gebesserter klinischer Zustand.

Nach ärztlicher Beurteilung zum Entlassungszeitpunkt ergaben sich keine Hinweise auf akute Suizidalität.

Nach ärztlicher Beurteilung zum Entlassungszeitpunkt ergaben sich keine Hinweise auf sonstige akute Eigen- oder Fremdgefährdung.

Begründung, Schutzfaktoren und Maßnahmen: Ausschließlich fiktive ärztliche Beurteilung im Musterfall.

Reguläre Entlassung

Entlassungsziel: Häusliche Umgebung

Die weitere kinder- und jugendpsychiatrische Betreuung ist vorgesehen. Die weitere psychotherapeutische Behandlung ist vorgesehen. Der individuell erarbeitete Krisenplan und die vereinbarten Kontaktmöglichkeiten wurden besprochen.